06.06.2019: Innovationen hat sich CDEuM schon seit der Gründung vor über 25 Jahren auf die Fahne geschrieben und kann auf zahlreiche bahnbrechende Erfolge in der Automobilbranche zurückblicken. Jetzt ist CDEuM auch als Innovator in der Roboter-Branche unterwegs.

Geschäftsführer Andreas Seydell ist begeistert von dem „Roboter-Auftrag“ der Hahn Group, dem international agierenden Technologieunternehmen für Automatisierungs- und Roboteranwendungen mit Sitz in Frankfurt.

Gerade letztes Jahr, im Oktober 2018, hat die Hahn Group mit der Übernahme der Vermögenswerte von Rethink Robotics, Boston USA, für Aufsehen gesorgt. Und dies als einen wichtigen Schritt im Ausbau des Geschäftsfelds „kollaborative Robotik“ bezeichnet.

Auch die HAHN Automation – ein Teil der HAHN Group – konnte Schlagzeilen machen: jetzt im Mai 2019 erhielt die HAHN Automation zum zweiten Mal den Innovationspreis des Wirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz in der Kategorie „Digitalisierung/Industrie 4.0“.

Der Wachstumstrend im Markt der Industrieroboter wird in Fachkreisen mit hohen Prozentzahlen angegeben, je nach Branche zwischen 10% und 40 %. Bislang wurden Roboter fast nur im Automobil- und Flugzeugbau eingesetzt. Dank neuer Technologien erobern Roboter den Einsatz in der Lebensmittelverarbeitung, dem Test von Halbleitern und anderen Industriezweigen.

Und CDEuM ist bereit für die Industrie 4.0. Noch hält sich Andreas Seydell bedeckt, was genau sein Part bei dem Rotober-Auftrag ist, doch verspricht er begeistert „as soon as possible“ zu berichten.

CDEuM engineering steht für automotive & mechanical solutions. Im Bereich Engineering liegen die Stärken von CDEuM in einem perfekten Projektmanagement, kreativem Designsupport, hochkompetenter Konzeption und maßgeschneiderter Entwicklung. Und das natürlich mit deutschem Qualitätsstandard und internationaler ISO Zertifizierung.

 05.März 2019: Auch wenn für CDEuM die Arbeit an der neuen B-Klasse Klasse (BR247) längst abgeschlossen ist, fiebert Geschäftsführer Andreas Seydell jedesmal der öffentlichen Präsentation „seiner Autos“ entgegen.

Am 5. März 2019 reist er deshalb zum 89. internationalen Automobilsalon im Palexpo, Genf, um sich anzuschauen, was für CDEuM im Jahr 2013 als Konzeptentwicklung begonnen hat. Nachdem die A-Klasse (BR177) 2018 neu vorgestellt wurde, wurde Mitte Februar 2019 die B-Klasse (BR247) der Öffentlichkeit präsentiert. CDEuM war gleich von Anfang an in die Konzeptentwicklung involviert und hat mit dem typischen CDEuM Herzblut Teile der B-Klasse für die Tier1 bis zur Serienreife fertig entwickelt.

Auf dem 89. internationalen Automobilsalon im Palexpo, Genf, ist es dann soweit. Andreas Seydell, Geschäftsführer von CDEuM, überzeugt sich selbst von seiner Arbeit und schaut der B-Klasse unter die Haube. „Eigentlich sollte ich ja an einer Veröffentlichung eines neuen Modells gewöhnt sein, da wir schon bei so vielen Modellen unsere Finger in der Entwicklung hatten“,  berichtet Andreas Seydell, doch seine Augen strahlen dabei und verraten das ganz persönliche Herzblut für die Arbeit seines Unternehmens.

CDEuM ist im Automotiv-Bereich vor allem für Konzeptionierung, Entwicklung, Konstruktion, Modell- und Prototypenbau sowie Kleinserienfertigung mit den Schwerpunkten Kunststoff und Mechatronik zuständig. Echte deutsche Wertarbeit bis ins kleinste Detail. Und natürlich mit deutschem Qualitätsstandard und internationaler ISO Zertifizierung.Mercedes vertraut seit 1993 bei der Vor- und Serienentwicklung auf die kreativen und zuverlässigen Entwicklungen von CDEuM.

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Kontakt: Dipl. Ing. Andreas Seydell
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CDEuM hat immer die aktuellen Zertifikate für Produktion und Produktentwicklung

 16.Februar 2019: Schon seit Firmengründung legt CDEuM großen Wert auf aktuelle Zertifikate. „Wir sind schon langjährig nach ISO/TS 16949 zertifiziert,“ erklärt Dipl. Ing. Andreas Seydell, Inhaber und Gründer von CDEuM, computer • design • engineering & modeling. Auch die Zertifizierung der neuen Norm IATF16949 hat CDEuM in Rekordgeschwindigkeit erreicht.

Entstanden ist die IATF16949 zur Harmonisierung der unterschiedlichen bestehenden Normen. Durch diese Norm soll die System- und Prozessqualität eine wirksame Verbesserung erfahren. Sie ist notwendig, um Fehler und Risiken im Produktionsprozess und der Lieferkette frühzeitig zu erkennen, deren Ursachen zu beseitigen und getroffene Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu prüfen. Im Zentrum steht nicht die Entdeckung, sondern die Vermeidung von Fehlern.

Die Zulieferer-Industrie hatte große Sorge davor, die neue Norm einzuführen. Viele Zulieferfirmen hatten Schwierigkeiten bei der Neuzertifizierung und konnten das Zertifikat nicht beim ersten Antrag erhalten. Bei Hauptabweichungen waren entsprechende Nachzertifizierung notwendig.

Bei CDEuM konnte recht schnell die Zertifizierung nach IATF 16949 erreicht werden, sowohl für die Produktion, als auch für die Produktentwicklung.

„Gerade bei unseren großen Kunden aus dem Tier-1-Bereich ist unsere Zertifizierung sehr wichtig“, so Andreas Seydell. Häufig erhalten diese Tier-1 Unternehmen von der Automobilindustrie Großaufträge und werden gleichzeitig mit Kleinserien betraut, die dann aus Kapazitätsproblemen an CDEuM vergeben werden. In der Lieferkette zum OEM muss jeder Beteiligte von der Produktentwicklung bis zur Produktion mindestens ISO 9001, bzw. besser IATF16949 zertifiziert sein.

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Mehr als nur der Tacho in der Windschutzscheibe

16. Oktober 2018: Wenn es um digitale Transformation und moderne Mobilitätskonzepte geht, dann spielt CDEuM ganz vorne mit in der ersten Reihe. Die jüngsten Erfolge liegen bei der Entwicklung für Head up Displays für namhafte Automobilhersteller.

Beim Head up Display geht es um mehr als nur um die Darstellung eines Tachos in der Windschutzscheibe. Dahinter verbirgt sich eine aufwändige Berechnung, Konstruktion und das Validieren um die verschiedenen Parameter exakt zur Verfügung zu stellen. Die anspruchsvolle Arbeit der Erstellung einer Projektion mit optimaler Darstellung für den Betrachter auf der Windschutzscheibe stellt die hohe Usability ganz vorne auf die Anforderungsliste. Schließlich werden die Autos schon heute für die Zukunft entwickelt. „Bei der rasanten Entwicklung im Automobilsektor ist es auch nötig immer einen Schritt voraus zu denken,“ so Andreas Seydell, Geschäftsführer von CDEuM.

Die von CDEuM entwickelten Head up Displays sind sowohl für Groß- und Kleinserien konzipiert. Dabei kann CDEuM die Kleinserien-Produktion aus eigener Hand anbieten, so dass nicht nur die Entwicklung, sondern auch das Endprodukt den hohen CDEuM Qualitätsstandard erfüllt.

Seit über 25 Jahren überzeugt CDEuM im Automotivbereich mit außergewöhnlichen Konstruktionen und einem überaus hohen Qualitätsanspruch. Aus diesem Grund wird CDEuM schon seit Jahren von namhaften Automobilherstellern wie Audi AG, Audi Sport GmbH, BMW AG, Daimler AG, Mercedes-AMG GmbH, Mitsubishi Motors Europe B.V., Porsche sowie TESLA Motors, Inc. angefordert.

Weitere Informationen unter www.cdeum.de

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IHK Koblenz/Kreis Bad Kreuznach ehrt CDEuM

 20.07.2018: Gerade zum Firmenjubiläum des vor 25 Jahren gegründeten Unternehmens CDEuM – „computer • design • engineering & modeling“ – hat Geschäftsführer Andreas Seydell viel um die Ohren. Aber als Matthias Ess, IHK-Vizepräsident und IHK-Regionalbeiratsvorsitzender, und Jörg Lenger, IHK-Regionalgeschäftsführer, mit der Ehren-Urkunde als Auszeichnung für den langjährigen Unternehmenserfolg im Hauptsitz in Langenlonsheim persönlich vorbei kamen, da nahm er sich gerne Zeit.

„Darüber habe ich mich ehrlich gefreut“, berichtet Andreas Seydell mit strahlenden Augen. „Auch wenn ich als Gründer und Geschäftsführer das Unternehmen die letzten 25 Jahre maßgeblich gestaltet habe, so ist die Urkunde nicht nur für mich eine große Auszeichnung. Gerade meine Frau, meine Söhne und die langjährigen Mitarbeiter verdienen diese Ehre genauso wie ich.“ Die beiden Söhne Sebastian und Dominik Seydell können auch mächtig stolz sein und tragen immer mehr Verantwortung um in naher Zukunft die Nachfolge antreten zu können. Auch Ehefrau Sybille Seydell, die den kaufmännischen Bereich leitet, konnte sich für die Urkundenübergabe kurz aus ihrem Büro loseisen. „Unser Unternehmen ist schon unsere Lebensaufgabe und natürlich auch nach Feierabend immer Thema“ verrät sie uns und strahlt bei den Worten: „Diese Urkunde hat schon einen Ehrenplatz ganz prominent im Eingang erhalten, für alle Mitarbeiter gut sichtbar.“

Mehr über das Unternehmen unter CDEuM unter https://www.cdeum.de/unternehmen/

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CDEuM feiert das Viertel-Jahrhundert

Juli 2018: 25 Jahre CDEuM – in der Automotive-Branche eine verdammt lange Zeit mit unendlich vielen Entwicklungen und Erfolgsgeschichten.

Wer heute in seinem Auto eine Cockpitkonsole wie im Flugzeug betrachtet und dann noch vom intelligenten Bordcomputer per Sprachnachricht an die Werkstatt-Inspektion erinnert wird, der kann sich kaum erinnern, wie das vor 25 Jahren ausgesehen hat. 1993 – im Gründungsjahr von CDEuM – konnten die deutschen Fahrzeug-Hersteller noch nicht einmal ein integriertes Navigationssystem ab Werk anbieten.

CDEuM steht für „computer • design • engineering & modeling“ und ist gleichzeitig seit 25 Jahren schon der Inbegriff für innovativer Entwicklungen im Automotive Bereich. Zum Jubiläum kann Andreas Seydell auf 25 Jahre Automobilgeschichte zurückblicken, die sein Unternehmen maßgeblich mitgestaltet hat. Als einer der ersten Konstruktionsbüros hatte CDEuM moderne CAD-Systeme im Einsatz als diese längst noch nicht zum Standard gehörten. Mit deutschen und internationalen Automobil-Herstellern wurden zahlreiche Projekte bis zur Serienentwicklung konzipiert und realisiert. CDEuM ist im Automotiv-Bereich sowohl für die Automobilhersteller direkt als auch für Zulieferer der richtige Ansprechpartner. Die Referenzliste klingt wie das Who-is-Who der Automobilbranche. Hier finden sich Entwicklungen für Audi AG, Audi Sport GmbH, BMW AG, Daimler AG, Mercedes-AMG GmbH, Mitsubishi Motors Europe B.V., Porsche sowie TESLA Motors, Inc.

„Tesla war schon eine ganz besondere Erfahrung.“ So erinnert sich Andreas Seydell schmunzelnd: „Die haben gerufen und wir sind ab in den Flieger und über den Teich zum Arbeiten gekommen.“ Das Projekt erforderte die Betreuung vor Ort in Kalifornien, so dass Andreas Seydell kurzerhand seinen Standort in die USA verlegen musste. Zum Glück konnte sich der Geschäftsführer schon damals auf eine zuverlässige Struktur des Familienunternehmens verlassen mit Ehefrau Sybille Seydell für die Kaufmännischen Belange und den beiden Söhnen Sebastian und Dominik Seydell, die mit den rund 10 Mitarbeitern aus Maschinenbau-Ingenieuren und Technikern die Entwicklungen in der Kreativschmiede verantworten.

Auch wenn CDEuM vor allem bekannt ist als Spezialist für großvolumige Kunststoffteile in der Automobilbranche, so umfasst das Leistungsportfolio doch vieles mehr und auch die Entwicklungen für die Industrie zeigen namhafte Kunden wie z.B. die Adolf Würth GmbH & Co. KG, BASF SE, Bayer AG, Bosch und vielen mehr.

„Kreativität und Innovation hat sich CDEuM auf die Fahne geschrieben und dies wird auch weiterhin so sein.“ verspricht Geschäftsführer Andreas Seyell, der allzeit aktiv am Puls der Zeit ist und als Vordenker in der Branche gilt. So engagiert er sich in den Verbänden und Institutionen der Automobilindustrie wie z.B bei „We move it“ oder auch in der in Fahrzeug-Initiative Rheinland-Pfalz e.V. Die berufliche permanente Orientierung auf Innovation findet den privaten Ausgleich mit Fokus auf Historische Autos. So ist er auch noch neben seinem Beruf in Sachen besonderer Fahrzeuge engagiert als 1. Vorsitzender des Caterham Car Club – dem Verein für Caterham und Lotus Seven Enthusiasten.

Mehr über das Unternehmen unter CDEuM unter https://www.cdeum.de/unternehmen/

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CDEuM bringt starkes Automotive Know-how aus Rheinland-Pfalz nach München

1. Juli 2018: CDEuM ist ab sofort mit der Niederlassung im Zentrum Münchens auch persönlich für die Kunden aus Automotive und Industrie vor Ort präsent.

Auch wenn gerade die digitale Transformation im Automotive Bereich das aktuelle Thema ist und Entwicklungen mit modernen CAD-Systemen längst dem Standard entspricht, so ist doch der persönliche Kontakt zum Kunden ein enorm wichtiger Bestandteil beim Briefing und der Entwicklung der komplexen Funktionen und Teile der Automobile. Weiterlesen

CDEUM im SAT1-Fernsehen zum Thema „We move it“

 Beitrag in SAT1 Regionalmagazin für Rheinland-Pfalz und Hessen

25. Mai 2018: Digitale Transformation, Mobilitätskonzepte wie das autonome oder vernetzte Fahren, neue Technologien und Softwarelösungen – das ist Thema von „We move it“ der neu ins Leben gerufenen Initiative und Thema der Pressekonferenz, bei der die Zukunftsmöglichkeiten für Rheinland-Pfalz dargestellt wurden. Dr. Martin Thul, Leiter der Geschäftsstelle von „We move it“, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, Dr. Ralf Teepe, Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung im Wirtschaftsministerium, Robert Laux, Mitglied der Geschäftsführung der Bomag GmbH und Dr. Roland Barth, ITK Engineering GmbH sehen in diesem Schritt den Grundstein für stärkere Vernetzung von Kompetenzen. 21 Institutionen aus der Wissenschaft, 13 Vereine, Verbände und Institutionen der Automobilindustrie und 2 Unternehmensnetzwerke werden nun durch „We move it“ vernetzt. Weiterlesen

Next Generation zeigt bei CDEuM Flagge

Schon von weitem sichtbar prangt das neue Schild an der CDEuM Betriebsstätte in Langenlonsheim. Maßgeblich an dem neuen Auftritt beteiligt ist Dipl.-Wirt.-Ing. Sebastian Seydell, die nächste Generation bei CDEuM. Firmengründer Diplom Ingenieur Andreas Seydell ist mächtig stolz auf seinen Sohn, der immer mehr Führungsaufgaben des Entwicklungs- und Produktionsunternehmens übernommen hat. Weiterlesen

CDEuM präsentiert sich auf dem 5. Internationales Commercial Vehicle Technology Symposium in Kaiserslautern vom 13. bis 15. März

Das Commercial Vehicle Technology Symposium ist eine zweitägige Konferenz, die Weiterlesen